Beratung

Nach erfolgter Terminvereinbarung beginnt unsere Aufgabe bzw. Arbeit damit, dass wir im ersten Schritt unserer Beratung einen Status Ihrer Zähne ermitteln. Hierzu gehören eine Sichtkontrolle und einige schmerzfreie Messungen oder Prüfungen. Seien Sie nebenbei bemerkt versichert, sofern keine Störungen oder ähnliches festzustellen ist, werden Sie persönlich, aber auch unser Team mehr als zufrieden auf den nächsten Termin warten.

Sollten jedoch nach den erfolgten Prüfungen Störungen festgestellt werden, sind wir mehr als bemüht mit Ihnen gemeinsam nach der besten Behandlungsmethode zu suchen. Da es in unserer modernen Welt unterschiedliche Methoden und eine Vielzahl von angemessenem Behandlungsmethoden existieren, sehen wir es als erforderlich an, Ihnen diese Möglichkeiten aufzuzeigen und anschließend mit Ihnen gemeinsam festzulegen.

Ernährung

Die richtige Ernährung und richtige Pflege begünstigt die Gesundheit und die Erhaltung der Zähne. Zu einer guten und gesunden Ernährung gehören zweifellos naturbelassene Lebensmittel (z. B. Obst, Gemüse und Vollkornkost). Für die Zähne ist es gleichsam sinnvoll, da ein kräftiges Kauen erforderlich ist und somit den reinigenden Speichelfluss erhöht.Zucker wie auch Frucht- und Saftgetränke wirken sich sehr schädlich für die Zähne aus.

Schwangerschaft

Um das Neugeborene mit einer guten Grundlage zu versehen (Bildung der ersten Milchzahnanlage zwischen der 7. und 10. Schwangerschaftswoche) sollte ebenfalls auf eine gute Ernährung geachtet werden. Ihr Arzt wird Ihnen sicher mit Rat und Tat zur Seite stehen.Die werdende Mutter sollte während der Schwangerschaft im Zusammenhang mit den Zähnen auf schmerzstillende Tabletten verzichten. Generell kann der Zahnarzt Ihnen entsprechende Tabletten empfehlen. Während der Schwangerschaft sollten nur unbedingt notwendige Zahnbehandlungen durchgeführt werden. Möglich auftretende Stresshormone könnten die organische Entwicklung des Ungeborenen negativ beeinflussen. Hingegen sind Zahnsteinentfernungen und Kontrolluntersuchungen unbedenklich. Obwohl zahnärztliche Röntgenaufnahmen nur äußerst geringe Risiken (auch für Neugeborene durch eine sehr geringe Strahlendosis) verursachen, sollten diese während der Schwangerschaft vermieden werden, sofern es nicht absolut notwenig ist.